Suat Yeter Daytrader

Tradingcoach Suat Yeter
28 Jahre, Daytrader aus Leidenschaft

Ich wollte anders sein…Schon als Kind habe ich mich gefragt, warum Erwachsene immer bis zum Monatsende warten, um sich Dinge zu kaufen, die eigentlich jetzt nötig sind oder die sie sich jetzt wünschen.

Eines wusste ich aber schon sehr schnell! Ich will nicht warten, wenn ich etwas haben möchte.

Das klingt ganz so, als wäre ich ungeduldig. Nein, keineswegs. Ich habe nur schnell erkannt und begriffen, wie Angebot und Nachfrage funktionieren, und vor allem, dass jeder Trend ein Ende hat und der nächste GARANTIERT kommt.

Hierzu ein paar Beispiele aus der Zeit, in der ich die Grundschule besucht hatte, und die du sicherlich auch so kennst:

Suat Yeter Kindheit

Geschäftsmann schon in der Kindheit

GoGo Spielfiguren, Pokémon Spielkarten, Chupa Chups Spielchips und so weiter.

Wenn ich an diese Zeit zurückdenke, wird mir bewusst, dass es schon damals immer mein Ziel war, das beste Geschäft zu machen. Ich versuchte, jedem klarzumachen, dass meine Spielkarte selten ist und den größten Wert hat und durch mein Desinteresse, die Karten der anderen für sie uninteressant werden zu lassen. Schon und gerade als Kinder wollten wir doch immer das Schönste und Beste haben, oder?

Der Kern des Börsen-Handels wurde hier entdeckt. Unsere Börse war die Schule, unser Markt der Pausenhof, die Kantine oder die Bushaltestelle. Ständig waren wir nur mit dem Gedanken beschäftigt, das beste Geschäft machen zu wollen, um unsere Sammlung zu vervollständigen und gleichzeitig die besten Karten zu besitzen.

Viel wichtiger aber war: ich habe verstanden, dass ich lernen musste, wie Menschen funktionieren. Denn nicht die Masse bewegt den Markt, sondern die Mutigen. Die Masse folgt und steigt erst ein, wenn die Mutigen ihr gutes Geschäft gemacht haben. Ich musste also nicht nur verstehen, wie Angebot und Nachfrage funktionieren, sondern auch wissen, zu welcher Zeit ich was zu tun hatte. Aber vor allem musste ich noch eines machen: Ich musste beobachten, wie die aktuelle Lage war.

Doch auch bereits hier gab es schon die ersten Risiken. Der Trend änderte sich, deine Spielkarten hatten keinen Wert mehr, weil jetzt z.B. plötzlich nicht mehr Pokémon getauscht wurde, sondern die Chupa Chups Spielchips. Nur wer damals verstanden hatte, sich zur richtigen Zeit von seiner Sammlung zu verabschieden, war auch in der Lage, schnell im neuen Trend mitzumachen.

suat yeters lagerhalle

Mein Lager für den Onlinehandel

Und genau das umzusetzen, gelang mir bis zum Jahre 2013 immer wieder neu.

Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich beim Handeln das Angebot- und Nachfrage-Spiel immer wieder gespielt, jedoch auch nicht immer einen Gewinn machen können.

Ich habe bereits 2003 den neuen Markt wie z.B. Onlinetauschbörsen, Onlineshops für mich erkannt. Ich war bereits am ersten Tag in dem neuen Markt dabei und habe das Geschäft wie kein anderer beherrschen können. In einigen Bereichen sogar als unumstrittener Marktführer.

Sicherlich kommt dir der Begriff „Money- und Riskmanagement“ bekannt vor. Den gibt es nicht nur an der Börse, sondern auch in jedem anderen Tauschgeschäft. Der Umgang mit Verlusten, der Wille, niemals aufzugeben und zu verstehen, was man eigentlich falsch gemacht hat.

Mein größter Verlust war eine Summe von fast 400.000 €, weil ich auf einen einzigen Trade gesetzt hatte nämlich einen Container voller selbstfahrender Golf-Trolleys. Geliefert wurde nur Schrott. Habe ich nach diesem Verlust aufgehört? Sicherlich nicht. Ich habe gelernt, was es bedeutet, mit dem Risiko umzugehen. Und nur deshalb wurde ich bald führender Anbieter von Accessoires für Mobilfunk und Dekorationen.

Doch all das hat mich nicht mehr erfüllt. Mit dem Alter und der Reife gibt es neue Dinge im Leben. Die willst du entdecken, du willst etwas erleben. Du willst leben.

suat yeters erstes auto

Mein erster in bar bezahlter Traumwagen

Das Problem war aber nicht ich, sondern die Tatsache, wie die Welt funktioniert. Geld regiert die Welt.

Leider braucht man dieses Geld, wenn man so leben möchte, wie man es sich denkt.

Aber auch das lange Rechnen brachte mich nicht weiter. Selbst wenn ich alles aufgegeben und verkauft hätte, was ich in meinem bisherigen Leben verdient hatte, hätte es keine Lösung gebracht.

Ich brauchte also etwas, womit ich auf meinem weiteren Lebensweg Geld verdienen kann.

Also, warum dann nicht mit der Börse, hatte ich mich gefragt. Mit 19 hatte ich doch einmal Aktien gekauft, welche in einem Forum empfohlen wurden und „Washington Mutual“ hießen. Diese Aktien kennen bestimmt die meisten unter euch. Es war ein Totalverlust.

2013 habe ich beschlossen, mich erneut mit diesem Thema zu beschäftigen und den Handel an der Börse zu meinem Beruf zu machen.

Du musst wissen, ich war schon immer ein auf Erfolg getrimmter Mensch. Ich habe immer mehr getan als mein Umfeld. Daher konnte und musste ich auch nie auf materielle Wünsche verzichten.

Doch mit der Zeit begannen immaterielle Dinge in meinem Leben wichtiger zu werden.

Wer war ich, wer bin ich und wo will ich hin? Diese Frage kam mir solange immer wieder in den Sinn, bis sie sich in meinen Verstand „eingebrannt“ hatte und ich sie klären musste.

suat yeters erste eigentumswohnung

Meine erste Eigentumswohnung

Ich war Suat Yeter, 25 Jahre alt. Ich hatte bereits mehrere Unternehmen gegründet, gründete zudem noch mein letztes Unternehmen und beherrschte wie kein anderer, wie Angebot und Nachfrage funktionieren, und ich hatte gelernt, wie man mit Verlusten aber auch mit Gewinnen umgeht. Ich hatte gelernt, mich von Verlusten schnell zu erholen bzw. nicht an diesen festzuhalten. Abschreiben und fertig! Dass dies an der Börse nicht so einfach ist, später dazu mehr.

Ich hatte zudem zusätzlich einen gutbezahlten Beruf, in dem ich nicht viel arbeiten musste, aber meine Leistung sehr geschätzt wurde. Ich durfte nach meiner Ausbildung andere Azubis schulen und ihnen meinen Erfolgsweg in dem Unternehmen vermitteln. Ich erwähnte bereits, ich machte mehr als andere und war mit Leidenschaft bei der Sache. Nicht nur deshalb habe ich trotz der gleichzeitigen Leitung meines eigenen Unternehmens eine vollwertige Ausbildung als einer der besten abgeschlossen.

Auch wusste ich aus meinem eigenen Unternehmen, wie existenziell wichtig es für Unternehmen ist, gute und vor allem verlässliche Menschen im Unternehmen zu haben.

Verbittert musste ich während meiner Gedankengänge über meinen bisherigen Lebensweg feststellen, dass ich gefangen war.

Meine Arbeit machte mir unheimlich viel Spaß, aber was hatte ich denn für mich getan? Wo waren meine Ziele und Träume in all dem?

Sehr weit entfernt. Alleine der ganze Besitz und die Verantwortung betonierten und verankerten mich für mein restliches Leben an diesen kleinen unbekannten Ort.

Wochenlang habe ich verschiedene Szenarien durchgespielt, wie ich mein Leben ändern kann. Letztendlich kam es anders, und ich löste mich von allem, indem ich vieles einfach ohne Rücksicht auf Verluste aufgegeben habe.

suat yeter insolvenz lagerhalle

Lagerhalle nach der Insolvenz

Letztendlich kam es anders und ich löste mich vom allem in dem ich vieles einfach einfach ohne Rücksicht auf Verluste aufgeben habe.

Warum ich das gemacht und worauf ich vertraut habe? Ich entdeckte den Börsenhandel wieder.

Da war sie wieder, meine Illusion! Rumreisen, entdecken, leben und mit einigen Klicks Geld verdienen.

So einfach war es aber zunächst nicht.

Da ich wusste, dass Zeit und Geld immer die beste Investition war, um später Zeit zu sparen und Geld zu verdienen, habe ich mir Menschen gesucht, die alle diesen Traumberuf ausübten.

Ich zahlte sehr viel Geld für Ausbildungen und verbrachte sehr viel Zeit damit, etwas Funktionierendes zu finden.

Nichts war mir wichtiger als meinen neuen Traum und mein neues Ziel zu erreichen.

Alles, was ich mir bis dahin im Leben als Ziel gesetzt hatte, hatte ich geschafft. Nicht nur einmal war ich gescheitert. Aber das Scheitern war nie eine Option!

Unzählige Coaches, telefonbuchdicke Tradingbücher, immer war ich auf der Suche nach dem so berühmten heiligen Gral.

Wie so oft hat aber letztendlich nur eine Sache mich zum Erfolg geführt: Vertrauen in mich selbst!

Warum sollten andere etwas können, was ich nicht kann? Was sollte mich denn von anderen unterscheiden?

Bei der Suche nach einem eigenen Trading-System, machte ich mir so viel Arbeit, das kannst du dir gar nicht vorstellen.

Du fragst dich nun sicherlich, warum ich es plötzlich geschafft haben sollte, dieses eigene System zu entwickeln?

letzte geld in trading ausbildung investiert

Von meinem letzten Geld 50.000 € in meine Trading Ausbildung investiert

Die Antwort ist easy. Ich hatte den Luxus, viel Zeit, Geld, Geduld und Arbeit in mein Trading stecken zu können. Auf diesem Weg sind viele umgekehrt. Nur wenige hatten die eben genannten Dinge und überhaupt auch den Biss, solange dranzubleiben.

Ich bin mir sicher, dies ist der Faktor!!!

Ich habe einen wirklich hohen Preis bezahlt, nicht nur in Form von Geld, sondern auch deshalb, weil ich mein soziales Umfeld stark vernachlässigte.

Und jetzt zu meinem Ziel. Ich bin ein Teamplayer. Ich will Menschen an meiner Seite haben, die mein System traden und Menschen einen Fahrplan geben für den Weg, den ich gegangen bin.

Glaube mir, jede noch so stachelige Abkürzung habe ich versucht zu nehmen. Aber niemand hatte eigentlich ein Interesse daran, mich auch wirklich erfolgreich zu machen!

Es ging nur ums Verkaufen von Dienstleistungen. Dies war eine falsche Einstellung.

trading lifestyle in dubai

Trading-Lifestyle in Dubai

Meine Tätigkeit im Support eines bekannten Tradingcoachs, bei dem ich, als ich bereits mein selbst entwickeltes System hatte, beschäftigt war, brachte mich in Berührung mit hunderten Tradern, denen es noch an so viel gefehlt hat, um diesen Beruf zu erlernen. In meiner Tätigkeit als Coach konnte ich bereits einige unterstützen. Die ersten verdienen bereits nachweislich Geld! Ich betone nachweislich! Der Rest wird nachziehen!

Die einen mit ihrem eigenen Kapital, den anderen habe ich gezeigt, wie sie mit Fremdkapital traden und sich hierdurch ein eigenes Tradingkonto aufbauen können.

Denn vergiss nicht, worum es an der Börse geht. Du brauchst Geld, um ein Player an der Börse zu werden.

Ich bin Trader, meine Zeit ist begrenzt. Der Tag hat leider nur 24 Stunden.

Aber nur mit diesem Projekt werde ich es schaffen, allen, die es wirklich wollen, zu helfen. In der der Art, wie ich es mache, gibt es dies nur einmal.

Die Vision einer Community war geboren: Es sollten keine Kunden, Teilnehmer oder Schüler sein, sondern Mitglieder. Jeder soll ein Gesicht bekommen, jeder soll seinen Beitrag dazugeben. Jeder einzelne soll sein Profil bekommen. Jeder soll seinen Erfolg beim Traden mit uns teilen. Jeder soll die 5SignaleCashflow-Strategie traden können!

Ich will Trading-Büros eröffnen, ich will den Besten Kapital zum Traden zur Verfügung stellen. Ich will Wettbewerbe gewinnen. Ich will Wettbewerbe starten! Das Schöne daran! Wenn einer gewinnt, gewinnst du immer mit. Warum? Wir alle traden die 5SignaleCashflow-Strategie! Die Regeln dafür sind klar!

Und wozu diese Strategie in der Lage ist, das erfährst du von uns!

Ich habe bei anderen gesehen, wie man es NICHT macht, sein Wissen weiterzugeben: Unrealistische Versprechungen, falsche Aussagen, sich als den Besten darstellen. Von solchen soll man lernen? Es ist nichts anderes als eine Form von Einschüchterung. Finde jetzt den Mut, dich uns anzuschließen.

suat yeter potrait

In Düsseldorf auf dem Hausboot

Anfangs bin ich vielleicht der Leader, aber morgen will ich dich an meiner Seite!

Neid, Arroganz, fehlender Respekt, Beleidigungen, Misserfolg und jegliche andere Form von Negativität hat bei uns keinen Platz.

Wir beschäftigen uns nicht damit, den heiligen Gral zu finden. Wir kümmern uns nur darum, ERFOLGREICHE UND PROFITABLE Trader aus der Community entstehen zu lassen! Unsere Leidenschaft gilt der Börse, und unser Traum ist es, die Welt zu entdecken.

Wir sind offen für jeden.

Wir machen es eben anders! Wir machen uns erfolgreich! Glück, Liebe und Erfolg sind die wenigen Dinge im Leben, die nicht weniger werden, sondern die sich vermehren, wenn man sie teilt!

Suat Yeter
Daytrader, Coach und Gründer der Trader-Nomaden-Bewegung!