Unternehmensanteile werden gekauft, um sich am Erfolg einer Aktiengeschellschaft zu beteiligen.

Natürlich ist das keine Einbahnstraße, denn bei fallender Nachfrage müssen Verkäufer Ihrer Anteile geringere Erlöse für ihre Aktien in Kauf nehmen.

Es ist nicht ganz klar, warum der S&P nach einem Kursverfall Ende 2018 nun schon über zwei Monate nahezu dauerhaft steigt. Informationen aus verschiedenen Quellen zufolge sind Trading-Aufträge von großen Investoren an Börsenhändler sehr gering und auch die Zurückhaltung von Investmentbanken bei der erneuten Rally erklären das auffällig geringe Volumen ein wenig.

Jedoch befinden sich die Aktienrückkäufe (Buy Backs) deutlich über dem Volumen des Vorjahres und der S&P Buy backs Index ist ebenfalls stark, was zumindest eine Erklärung für den Anstieg liefern könnte.

Aktienrückkäufe dürfen Unternehmen vornehmen, um Schaden zu begrenzen. Aber auch zur Signalisierung, dass eine Aktiengesellschaft unterbewertet ist, werden Käufe von Aktien des eigenen Unternehmens vorgenommen.

Letztlich ist Ihr Ziel doch fast immer, den Ertrag pro Aktie (Kursgewinn und Dividende) zu steigern.

Good Trades