Einschlägige Wirtschaftsindikatoren wie der Einkaufsmanagerindex können bei Verfehlung der Prognose stark marktbewegend sein. Vier Monate in Folge ist er in Deutschland gesunken und hat am Freitag nicht nur den Dax und Euro nach unten geschickt sondern war sogar Auslöser für fallende Kurse in den amerikanischen Aktienmärkten.

Hinzu kommt, dass der Spread von dreimonatigen und zehnjährigen US-Renditen, der unter Experten als sehr wichtiger Teil der Zinskurve gilt, am Freitag zum ersten Mal seit der großen Finanzkrise ins Negative gerutscht ist.
In der Vergangenheit kam es nach der Inversion der dreimonatigen mit der zehnjährigen US-Rendite, im Schnitt 311 Tage später zu einer Rezession.

Das ist gut, um besser zu verstehen, was uns beim Traden überraschen kann oder eben auch nicht.

Good Trades